Itea
lernen wir nur deshalb kennen, weil am Camping Ayannis feste Nahrung nicht käuflich
zur Verfügung steht. Die Stadt gefällt uns auf Anhieb gut. Wir spazieren
die Hafenpromenade entlang, entdecken einen riesigen Supermarkt, in dem wir Frühstück
einkaufen und ein Internet-Cafe am östlichen Ende der Küstenstraße.
Doch es ist spät, wir sind müde und hungrig und probieren es nicht aus.
Eher
interessieren uns die Speisekarten der kleinen und größeren Lokale.
Wir entscheiden uns für das Restaurant Mouragio, in dem wir - ausnahmsweise
am touristischen Trampelpfad - mit Ausblick aufs Meer speisen. Wir sind die einzigen
Gäste des Restaurants, und fast die einzigen an der Hafenpromenade. Doch
wir essen exzellent und auch der Rechnungsbetrag ist - rechnet man den Meerblick
dazu - ganz in Ordnung.

Als wir gegen 9
Uhr aufbrechen, um endlich in unsere Schlafsäcke zu kommen, wird es in dem
Städtchen lebendig. Itea ist sicher einen Besuch wert, der länger als
ein paar Stunden dauert!
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