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Die anfängliche Privatsamlung wurde in den letzten Jahren
zu einem großen Freilichtmuseum ausgebaut. Im Eingangsbereich des Museums
ist eine Vielzahl von Arbeitsgeräten zu Themenbereichen zusammengefaßt.
Vorbei an einem kleinen Teich gelangt man zum Dorfplatz mit Halterhaus, Volksschule
und einigen dörflichen Handwerkerhäusern. |
| Während die übrigen Betriebe reine
Schauräume sind, ist das Gasthaus tatsächlich bewirtschaftet. Eine alte
Musikbox mit Schlagern aus der damaligen Zeit sorgt für musikalische Unterhaltung.
Keine Sorge: Die Getränke sind aus unseren Tagen! |
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Kein Fernsehen, kein Computer - und trotzdem hatten die Leute
damals viel Spaß: beim Kegelscheiben. "Berühren verboten" gibt es im
Dorfmuseum nicht. Nur das Mitnehmen der Gegenstände ist strengstens untersagt! |
| "Heute geschlossen - morgen offen" stand auf
dem Schild im Postamt. Deshalb trafen wir den Postbeamten auch nicht an. Ob ihm
wohl zu Hause seine Brille abgeht? |
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Der Vorläufer unserer heutigen Feuerwehrautos. Schon
beklemmend, wenn man sich angesichts der heutigen Technik vorstellt, daß
mit diesen einfachen Mitteln früher Brände bekämpft wurden. |
| Die Hochzeitstafel ist gedeckt. Irgendwie wird
man das Gefühl nicht los, daß gleich eine illustre Schar von Dorfbewohnern
durch die Türe quillt und sich über die vorbereiteten Speisen hermacht. |
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Dunkel und kühl ist es im Weinkeller. Damals wurden alle
Geräte noch manuell bedient - da wird dem Winzer wohl schon warm geworden
sein. |
| Ein super renovierter Weintransportwagen - nur
die Pferde fehlen. Da sie nicht im Stall zu finden waren, müssen sie wohl
auf der Weide herumtoben. |
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Schon in der Vergangenheit benutzte der Bäcker Hilfsmittel.
Doch wozu diese drei wohl gedacht waren? Wer es genau wissen will, kann es im
Begleitbüchlein des Dorfmuseums nachlesen. |
| Hier fehlt nur noch das lodernde Feuer in der
Esse und der Schmied. Doch der wird wohl mit der Hochzeitsgesellschaft unterwegs
sein. |
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Hier sieht man, wie es die damaligen Schuhmacher auch ohne
maschinelle Hilfe geschafft haben, schönes und haltbares Schuhwerk herzustellen.
Ganz herzig: ein Kinderschuh. |
Die junge Dame versucht, ihrem Bruder einen
neuen Haarschitt zu verpassen.
Noch lächelt er! |
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Wie so vieles im Dorfmuseum dürfen auch die Schiefertafeln
und die große Rechenmaschine in der Schule getestet werden. |