Die Inhalte dieser Website sind urheberrechtlich geschützt. Eine Veröffentlichung in einem anderen Medium (auch auszugsweise) bedarf der schriftlichen Zustimmung der Seitenbetreiber.

Tjaky & Rudi
 
office@bikerwelt.at         
 
  NEWS
News-Archiv
 
  Niederösterreich
Niederösterr. - Burgenld.
Niederösterr. - Steiermark
Salzburg
Salzburg - Kärnten
Salzburg - Oberösterreich
Salzburg - Tirol
Salzburg - Steiermark
Oberösterr. - Steiermark
Kärnten
Wien

Griechenland 2007
Griechenland 2006
Griechenland 2005
Griechenland 2004
Griechenland 2003
Griechenland 2002
Griechenland 2001
Griechenland 1999
Bikerclubs Griechenland
 
  Bikerszene in Österreich
Clubs, Vereine, ...
Dachorganisationen
Events-Berichte
Biker-Benefiz Nachlese
Fahren im Konvoi
Motorradkalender

Bikerwelt-Aufnäher
 
  Sicherheitstipps
Schutzkleidung
Anhalte-/Überholweg
Neueinsteiger-Eckerl
Gefahren
Verkehrszeichen
Bastelstunde
Buchtipps
Bikerfreundliche Betriebe
Puzzles
Fotoimpressionen
Bikerwitze
Comix
An den Pranger
Tattoo
Forum
Grusskarten
Gästebuch
 
  Pioniere der Schotterstraße
Das Tagebuch
Italien 1956
 
  Touren-Links
Priv. Biker-Sites
Firmen
Organisationen
Motorrad-Recht
Wetter
Zeitschriften online
Linktausch
 
  Verkehr
Tourismus
 
  Wir
Unsere Motorräder
Geschichte der Bikerwelt
Pressespiegel
e-mail
Impressum
 
  seit 17.4.2000




SICHERHEIT

Wer viel bikt, soll auch viel essen - aber richtig!


KOHLENHYDRATE

Früher oder später rennt fast jeder Marathonläufer "gegen die Mauer". Bei den meisten kommt der kritische Punkt zwischen dem 25. und 30. Kilometer. Dann geht die Energie zur Neige. Jede Ausdauerleistung, die länger als 90 Minuten dauert, führt über kurz oder lang zur Erschöpfung der Energievorräte.

Kohlenhydrate werden in vier Arten von Sacchariden eingeteilt. Sie kommen in Trauben- und Fruchtzucker aus Obst und Honig, in Malz- und Milchzucker, in Knäckebrot, Toast und Zwieback sowie in Früchten und Gemüse vor.

Bei falscher Ernährung kannst du schnell auf dem Hungerast landen. Richtige Ernährung heißt: richtige Kohlenhydrate. Der Stoffwechsel spaltet jedes Kohlenhydrat in seine Bestandteile. In einzelne Zuckermoleküle (die allerdings wenig mit dem uns bekannten Zucker zu tun haben). Traubenzucker z. B. braucht vom Stoffwechsel nicht mehr gespalten zu werden, geht direkt in die Blutbahn und sorgt dort für einen spontanen Energieschub.

Die Bauchspeicheldrüse soll allerdings den steilen Anstieg des Blutzuckerspiegels bremsen und schüttet große Mengen Insulin aus. Dieses Hormon schleust die Zuckermoleküle als Energienachschub in die Muskelzellen ein, füllt mit dem Überschuß die Kohlenhydratspeicher und wandelt den Rest dann in Fett um.

Nicht so bei der vierten Gruppe, den Polysacchariden oder Vielfachzuckern, jenen komplexen Kohlenhydraten, die in Getreide, Früchten und Gemüse lange Ketten von Molekülverbindungen bilden. Sie können nur Schritt für Schritt in verwertbare Energie zerlegt werden, die dann auch nur tröpfchenweise ins Blut einsickert. Der Blutzuckerspiegel schießt nicht in die Höhe, die Insulinausschüttung schwillt nicht an.

Ein einfacher Tip: Je süßer die Kohlenhydrate, desto wertloser die Ernährung.

Aber: Bei harten Bedingungen kannst du durchaus schon nach einer halben Stunde einige Stücke Traubenzucker zu dir nehmen oder eine Banane essen. Sie werden dir helfen, nicht "gegen die Mauer" zu rennen.



© Copyright by Tatjana Suchovsky & Rudi Benesch
Die Inhalte dieser Website haben wir nach bestem Wissen zusammengestellt, können jedoch keine Garantie für Vollständigkeit oder Richtigkeit übernehmen. Wenn du einen Fehler oder missverständliche Passagen entdeckst, bitten wir um eine Mitteilung per E-Mail.