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Eine
neue Initiative der Arge 2Rad positioniert das motorisierte einspurige Fahrzeug
als alternatives Verkehrsmittel im Stadtverkehr. Der Aktionstag am 17. September
2004 gemeinsam mit der Stadt Wien gibt Informationen zu den Themen rund ums Motorradfahren
und Rollern in der Stadt.
Schneller
und günstiger von A nach B. Keine mühsame Parkplatzsuche. Keine Parkscheine
ausfüllen. Einmal am Morgen nicht im Stau stehen. Das sind die Kernaussagen
des Aktionstages der Arge 2Rad und der Stadt Wien am 17. September 2004. Bereits
ab 7.00 Uhr früh werden fünf Arge 2Rad Teams mit Mopeds, Rollern und
Motorrädern Informationsblätter zum Thema "Ride to Work" an
interessierte PKW-Fahrer an neuralgischen Verkehrsknotenpunkten verteilen.
Doch
die "Ciao Stau- Aussage" alleine ist dem Arge 2Rad Team nicht genug.
Informationen über folgende Themen werden an diesem Tag in Wien bekannt gemacht:
Welches Fahrzeug passt zu mir? Wo kann ich mich schlau machen in punkto Helm,
Sicherheitsbekleidung und Ausbildung. Anregungen erfolgen über rund 20.000
Flugblätter, die an diesem Tag in ganz Wien verteilt werden.
Rund
70.000 motorisierte einspurige Fahrzeuge bewegen sich im besten Fall durch die
Wiener City und jährlich werden es mehr. "Der Trend zum Roller oder
Motorrad als Zweitfahrzeug im urbanen Bereich hat in den letzten Jahren merklich
zugenommen. Auch die Frauen erobern im innerstädtischen Bereich das flotte
Gefährt, um ihre zahlreichen Wege rascher und effizienter zu bewältigen",
so Arge 2Rad Obmann Walter Dittmer.
Die
Mobilität der Bevölkerung in den Städten nimmt zu. Die "Kennzahlen
der individuellen Mobilität" zeigen den Weg in die Zukunft des innerstädtischen
Verkehrschaos auf.
Die Anzahl der Wege einer mobilen Person liegen bei rund 3,65 Wegen/Tag, die mit
einer durchschnittlichen Dauer von 23 Minuten/Weg erledigt werden. Tendenz steigend.
Diese Fragen und die Antwort des einspurigen, flexiblen Kraftfahrzeuges sind Thema
des Aktionstages "Ride to Work" der Arge 2Rad und der Stadt Wien.
www.arge2rad.at
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