Parga
kennen wir bereits von unseren früheren Reisen. Wir setzen diesen Ort immer
wieder gerne als Schlusspunkt unserer Reise, um uns von den doch anstrengenden
Kilometern über oft beschwerliche griechische Straßen in ungewohnter
Hitze auszuruhen.
Parga hat sich stark verändert. Die Stadt bekommt ein neues Kanalisationssystem,
Straßen wurden aufgerissen und bislang nur provisorisch mit Beton bedeckt.
An der Hafenpromenade überwacht die Exekutive mit Adlerauge das Halteverbot.
Auch dort abgestellte Roller oder Lieferanten, die die erlaubten Fahrzeiten nicht
einhalten, müssen daran glauben. Die Promenade soll frei sein für Fußgeher
- und Einsatzfahrzeuge.
Überall wird gebaut, gestrichen, verschönert und verbessert. Und im
Gegensatz zu anderen Städten, die wir in der Vorsaison fast touristenfrei
angetroffen haben, ist in Parga schon etwas los. Alle Lokale und Geschäfte
sind geöffnet und bieten ihre Waren und Dienstleistungen an.
Die Terra-Bar fällt uns
diesmal besonders wohlwollend auf. Nach den oft sehr schlechten Verbindungen,
die wir dieses Jahr in einigen Internet-Cafés erlebt haben, erfreuen wir
uns an der ausgesprochen schnellen Connection zu unseren Mailboxen und bevorzugten
Websites.
In "Yannis Tabepna" ist
alles beim Alten. Wie jedes Jahr futtern wir uns durch die Speisekarte und entdecken
wieder neue Dinge, die wir noch nicht probiert haben! ... Und den Sängerkreis
Vöcklamarkt ...
Plötzlich steht Emiliano vor uns! Die Freude ist groß, ihn wiederzusehen.
Er erzählt uns, dass er seinen Traum verwirklicht hat und gerade dabei ist,
die Casa Verde zu eröffnen,
ein kleines Lokal, in dem er seine eigenen Kreationen präsentiert.
| Mehr über Parga: | Parga (Reise 2001) |
| Parga historisch | |
| Destillerie
in Parga Essen in Parga Lokale
am Rande der touristischen Trampelpfade |
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