GITHIO - METHONI (9. 6. 2003)


Parkplatz in Kardamili.Von Githio fahren wir die Straße nach Areopoli, die wir bereits von unseren Ausflug auf die Mani kennen, biegen dort aber diesmal rechts ab. Über meist recht guten Asphalt folgen wir auf unzähligen nicht allzu wilden Kurven und Kehren der Küste Richtung Kalamata. Es geht hügelauf und hügelab, doch um die schöne Landschaft um uns richtig genießen zu können, müssen wir anhalten.

Das tun wir in Kardamili. Wir parken unsere Gefährte neben einem Mofa und vor einigen PKWs. Während wir Kaffee Frapé trinken, entfernen sich diese Fahrzeuge und unsere Radeln stehen plötzlich mitten auf der Fahrbahn. Aber keiner stört sich daran - wir sind in Griechenland.

Bei MessinaNoch einige Kurven, dann endet die interessante Streckenführung. Durch Kalamata gelangen wir teils durch Intuition, teils durch Auffinden der Hinweisschilder und mit Beachtung der vier Ampeln (welch seltener Anblick in GR!). Nach der Stadt geht es auf kerzengerader Straße unter den startenden Flugzeugen dahin nach Messina weiter und über eine gut ausgebaute, schwachkurvige Fahrbahn nach Pylos, wo wir auf dem Hauptplatz die zweite Pause einlegen.

MethoniUm Pylos zu besichtigen, fehlt uns die Lust und die Energie. Elf Kilometer trennen uns noch von unserem Ziel.

Zuerst geht's in Pylos über rumpeligen Beton am alten Aquädukt vorbei, dann über ganz neuen, schwarzen Straßenbelag die restlichen neun Kilometer nach Methoni, dessen Campingplatz wir nach einer kleinen ungewollten Rundfahrt durch die Stadt bei 30° C erreichen.

Nachdem wir uns von der verschwitzten Lederkluft befreit haben, empfinden wir die sanfte Meeresbrise als angenehm kühl.

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