Igoumenitsa - Venedig - Wien

Das Einschiffen muss sehr schnell gehen. Diesmal wird mit einer kleineren Fähre gefahren, aber sie ist sehr voll.
Kurz nach 9 Uhr legen wir ab und treten auf einem vollen Fährschiff die Reise nach Venedig an. Klares Wetter, viel Wind und durch das kleinere Schiff auch mehr Wacklerei.

Man sollte aber auch für die Fahrt auf der Fähre mehr Geld einstecken, wenn man konsumieren will.
Das billigste Eis 2,- Euro, das billigste Getränk 3,50 Euro. Beim Essen ist es nicht anders: ausser dem kleinen Weckerl (50 Cent) gibts Tsatziki um 5,- Euro und als billigstes Hauptgericht Spagetti um 7.- Euro.
In den Zollfrei-Läden am Schiff gibt es Barbie-Puppen ohne Ende, alkoholische Getränke und Süsswaren zu teureren Preisen als in Griechenland. Manche Uhren und einiger Schmuck kommen mir geringfügig preisgünstiger vor.

Kurz vor 10 Uhr erreichen wir den Hafen von Venedig.

Nach meiner Ausfahrt aus dem Schiffsbauch kommt es zu einem unfreiwilligen Aufenthalt von ca. 15 Minuten wegen eines italienischen Zollbeamten, der jedoch lediglich meinen Pass sehen und einen Blick ins Fahrzeuginnere werfen will. Danach gehts ziemlich rasch aus Venedig raus und Österreich entgegen.

Die Mautkosten sind seltsamerweise um 30 Cent billiger als für die Strecke Österreich - Venedig.
Die Pack ist jetzt super ausgebaut, leider mit einer 100 km Begrenzung und vielen Radargeräten. Bei oder in Graz gibts eine 8 km lange Baustelle mit einer 80iger Beschränkung und Section-Control. In der Section-Control am Wechsel gibts im Moment keine Geschwindigkeitsbegrenzung und ab Wiener Neustadt wird der Verkehr immer zäher.
Um 17:15 Uhr bin ich dann endlich zu Hause und kann mit dem Ausräumen beginnen.


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Alle Texte und Fotos, wenn nicht anders angegeben, © Tatjana Suchovsky und Rudi Benesch.



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