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Während am warmen Lagerfeuer fleißig Benzin geplaudert wird, gibt es an der Imbißbude den Frühstückskaffee und den Kuchen dazu gratis! Man erfährt einiges über undichte Zylinderköpfe und wie man der Sache Herr wird, Unfallfotos werden gesichtet, die Beiwägen werden gemustert und für die bevorstehende Tour vorbereitet. Wie immer ist auch der Wikinger da, der während der Ausfahrt ab 11 Uhr, wohl hauptsächlich in der Nähe des großen Lagerfeuers, die Platzwache übernimmt.
Zelte waren diesmal keine aufgebaut. Man zog es vor, im wetter- und windgeschützten Pestturm im KLostergarten der Pfarre Maria Lanzendorf zu nächtigen.
Es macht immer wieder von neuem Spaß, durch die Reihen der neuen, alten und historischen Gespanne zu flanieren und da und dort das Auge auf Details ruhen zu lassen.
Traditionell ist wieder eine größere Ausfahrt angesetzt, in der das Mittagessen in einem Gasthof unterwegs eingeplant wurde. Erst gegen 16 Uhr würden die harten Winterfahrer zurückerwartet, um den Abend bei einem traditionell unspektakulären, aber äußerst gemütlichen Treffen zu genießen

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