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Sehr groß ist es, das ehemalige Geschäftslokal, das schon lange
geschlossen und in den letzten Jahren als Magazin genutzt wurde. In nur zwei Monaten
haben die Fomorians mit 16 Mann, von denen vier oder fünf ständig in
Rotation am arbeiten waren, das verkommene Lager entrümpelt und - alles mit
eigenem handwerklichen und künstlerischem Geschick - renoviert und neu eingerichtet.
Eine riesige Bar mit etlichen Barhockern davor und einem breiten Sortiment
an Getränken dahinter lädt zum Genießen ein.
Die Bühne, nun etwas größer als im alten Clubkeller, bietet
einer kleinen Band ausreichend Platz und auch eine clubeigene Bühnenbeleuchtung.
Davor ist genügend Raum, auf dem sich Tanzwütige austoben können.
Daneben der Wuzler, über dem auf einer Straßenlaterne ein rotäugiger
Totenschädel grinst.
Von der Eingangstüre aus links liegt der Bereich für all jene, die
es gerne ruhiger haben. In der gemütlichen Sitzecke kann man sich bei gedämpftem Musikpegel in normaler Lautstärke unterhalten. Dahinter reflektiert sich
das Bild des Billardtisches mit seinen blank polierten, verchromten Ecken in den
Spiegeln zwischen der Deckenbeleuchtung.
Zentral gesteuert wird die Beleuchtung und Beschallung der Räumlichkeiten
aus der Technikerecke hinter der Bar.
Was dem Blick des Besuchers verborgen bleibt, sind die Privaträume, der
Schlafraum (für all jene, die von weiter her anreisen oder sich nicht mehr
fit genug fühlen, um die Heimfahrt anzutreten), ein riesiger Keller (der
noch umgestaltet werden muss) und zwei weitere Räume (die noch einer Überarbeitung bedürfen).
Einige Impressionen der Wandmalereien:
Obwohl eine längerfristige und weit gestreute Ankündigung der Clubhouse-Open-Party aufgrund des Zeitdrucks nicht möglich war, füllen sich die Räumlichkeiten im Laufe des Abends. Einige kommen in Kutte von weit her, manche in neutraler Kleidung und auch das "kleine Schwarze" findet zum feierlichen Anlass den Weg ins Clubhaus.
Man kann nur sagen: Helm ab vor den Fomorians, die sich in so kurzer Zeit ein
neues, sehr ansprechendes Clubhaus geschaffen haben.

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