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Das Halstuch dient nicht nur als wärmendes
Accessoire, sondern hauptsächlich, um den Hals vor den während der Fahrt
anprallenden Insekten und deren Stichen zu schützen. Dehalb sollte auch nicht
im Hochsommer darauf verzichtet werden.
Bei Tüchern aus Seide oder Kunststoff gehen während der Fahrt eher die
Knoten auf. Besser bewährt haben sich Baumwolltücher.
1988
kam der erste Halswärmer auf den Markt
- heute gibt es viele unterschiedliche in Form und Qualität, in Verschlußsystem,
Schnitt, Verarbeitung, Farbe und Material.
Auf alle Fälle sollte er WARM sein. Diesbezügliche Vergleiche könnten
in einem geheizten Geschäft schwer fallen.
Material:
Winddicht soll er auf alle Fälle sein! Manche Kragen sind auch noch mit einer
Windstopper-Membran aus Gore oder Nibo verstärkt.
Leder wäre zwar winddicht, schaut auch gut aus, liegt aber meist nicht am
Hals an.
Schnitt:
Er soll eng am Hals anliegen und im Nacken hochgezogen sein. Manche reichen bis
über's Kinn, andere bedecken gerade einmal den Kehlkopf.
Verschlüsse
an der Vorderseite sollen abgedeckt oder mit winddichtem Material überlagert
sein. Die Weite sollte verstellbar sein, um sie der jeweiligen Bekleidung anpassen
zu können.
Verarbeitung:
Nähte oder Reißverschlüsse dürfen nicht drücken. Deshalb
sollten Halswärmer, die in die engere Wahl gezogen werden, auf alle Fälle
mit Jacke probiert werden.
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